Tonkünstler Orchester Niederösterreich

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Januar 2023 Next
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Programm und Besetzung

INTERPRETEN

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 

Gast Waltzing 

Dirigent

Angélique Kidjo 

Vocals

David Laborier 

Gitarre

PROGRAMM

Von Jazz bis zu lateinamerikanischen Beats

Gast Waltzing

Ebony Queen
 

Angélique Kidjo

Bahia, bearbeitet von Gast Waltzing
 

George Gershwin

Summertime; bearbeitet von Gast Waltzing
 

Angélique Kidjo

Kelele; bearbeitet von Gast Waltzing
 

Malaika; bearbeitet von Gast Waltzing
 

Fifa; bearbeitet von Gast Waltzing
 

Carlos Santana

Samba pa ti; bearbeitet von Gast Waltzing
 

Angélique Kidjo

Ominira; in Zusammenarbeit mit Vinicius Cantuária; bearbeitet von David Laborier
 

Arturo Márquez

Danzón Nr. 2
 

Angélique Kidjo

Mama Golo Papa; in Zusammenarbeit mit Jean Hebrail; bearbeitet von Gast Waltzing
 

Bella Below

Zelie
 

Angélique Kidjo

Naïma; in Zusammenarbeit mit Jean Hebrail; bearbeitet von Gast Waltzing
 

Awalole; in Zusammenarbeit mit Jean Hebrail; bearbeitet von Gast Waltzing
 

Loloye; in Zusammenarbeit mit Jean Hebrail; bearbeitet von David Laborier

Sidney Bechet

Petite Fleur
 

Angélique Kidjo

Agolo; bearbeitet von Gast Waltzing

Afirika; bearbeitet von Gast Waltzing

Ende ca.: 21:30

03. APRIL

INTERPRETEN

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 

Yutaka Sado 

Dirigent

Sabine Meyer 

Klarinette

PROGRAMM

Carl Maria von Weber

Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll, op. 73
 


— Pause —
 

Anton Bruckner

Symphonie Nr. 3 d-Moll; 3. Fassung 1889
 

Ende ca.: 17:30

05. APRIL

PROGRAMM

Carl Maria von Weber

Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll, op. 73


— Pause —
 

Anton Bruckner

Symphonie Nr. 3 d-Moll; 3. Fassung 1889
 

Ende ca.: 21:30

23. APRIL - 24. APRIL

PROGRAMM

Tōru Takemitsu

Family Tree

— Pause —

Gustav Mahler

Symphonie Nr. 4 G-Dur
 

Ende ca.: 21:20

01. MAI

PROGRAMM

George Enescu

Pastorale-Fantaisie pour petit orchestre
 

Ferdinand Ries

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 D-Dur, op. 120, „Concerto Pastoral“

— Pause —

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 6 F-Dur, op. 68, „Sinfonia pastorale“
 

Ende ca.: 17:35

06. MAI

PROGRAMM

Maurice Ravel

Ma mère l’oye. Cinq Pièces Enfantines; Fassung für Orchester („Meine Mutter, die Gans”)
 

Konzert für Klavier und Orchester G-Dur


— Pause —
 

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

Ende ca.: 21:35

12. MAI

INTERPRETEN

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich  

Emmanuel Tjeknavorian 

Dirigent

Thomas Gansch 

Trompete, Flügelhorn, Vocals

Sascha Peres 

Klavier

PROGRAMM

Gansch Schön Gross

Ende ca.: 21:30

22. MAI

INTERPRETEN

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 

Jun Märkl 

Dirigent

Barbara Rett 

Moderation

PROGRAMM

Musikalische Programmpräsentation

Ein illustrer Querschnitt aus dem symphonischen Angebot der Saison 2022/23

Ende ca.: 17:00

23. MAI

INTERPRETEN

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 

Jun Märkl 

Dirigent

Albert Hosp 

Moderation

PROGRAMM

Lieben Sie Respighi?

Josef Strauß

Dorfschwalben aus Österreich. Walzer, op. 164
 

Ottorino Respighi

Pini di Roma. Symphonische Dichtung

Ende ca.: 17:00

29. MAI

INTERPRETEN

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 

Jun Märkl 

Dirigent

Akiko Suwanai 

Violine

PROGRAMM

Heitor Villa-Lobos

Alvorada na floresta tropical. Ouvertüre für Orchester

Ralph Vaughan Williams

The Lark Ascending

Josef Strauß

Dorfschwalben aus Österreich. Walzer, op. 164

Igor Strawinsky

Le chant du rossignol. Symphonische Dichtung

Ottorino Respighi

Pini di Roma. Symphonische Dichtung

Ende ca.: 17:30

01. JUNI

PROGRAMM

Heitor Villa-Lobos

Alvorada na floresta tropical. Ouvertüre für Orchester

Ralph Vaughan Williams

The Lark Ascending

Josef Strauß

Dorfschwalben aus Österreich. Walzer, op. 164

Igor Strawinsky

Le chant du rossignol. Symphonische Dichtung

Ottorino Respighi

Pini di Roma. Symphonische Dichtung

Ende ca.: 21:30

07. JUNI 

INTERPRETEN

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich 

Lorenz Aichner 

Dirigent

Joo-Anne Bitter

Sopran

PROGRAMM

Taxi 40100 Gala

Franz von Suppè

Ouvertüre zur Operette „Leichte Kavallerie“

Giacomo Puccini

Un bel dì, vedremo. Arie der Madame Butterfly aus dem 2. Akt der gleichnamigen Oper

Alexander Borodin

„Polowetzer Tänze“ aus der Oper „Fürst Igor“

Georges Bizet

Vorspiel zum 3. Akt der Oper „Carmen“

Josef Hellmesberger d.J.

Teufelstanz; bearbeitet von Max Schönherr

Antonín Dvořák

Lied an den Mond. Arie der Rusalka

Nikolai Rimskij-Korsakow

Capriccio espagnol, op. 34 - Fandango asturiano

— Pause —

Lepold Schmetterer

Festmarsch „100 Jahre Niederösterreich“

Franz Lehár

Ouvertüre zur Operette „Das Land des Lächelns”

Liebe, du Himmel auf Erden. Walzerlied der Anna Elisa aus der Operette „Paganini”

Johann Strauß Sohn

Im Krapfenwald’l. Polka française, op. 336

Künstler-Quadrille, op. 201

Johann Strauß Vater

Seufzer-Galopp, op. 9

Johann Strauß Sohn

Klänge der Heimat. Csárdás der Rosalinde aus der Operette „Die Fledermaus”

Bei uns z’Haus. Walzer, op. 361

Ende ca.: 22:00

 

 

 

Musikverein

1812 wurde die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien von Joseph Sonnleithner gegründet. Ab November 1831 veranstaltete sie Konzerte in einem Saal an den Tuchlauben Nr. 12, der sich mit nur 700 Sitzplätzen bald als zu klein erwies.
1863 stimmte Kaiser Franz Joseph dem Vorschlag des beim Innenministerium für die neue Wiener Ringstraßenzone zuständigen Stadterweiterungsfonds zu, der Gesellschaft das dem Staat gehörende Areal am Wienfluss neben dem Bauplatz des Künstlerhauses, gegenüber der Karlskirche, unentgeltlich für ein Konzertgebäude zu überlassen.
Mit der Planung wurde der klassizistische Architekt Theophil von Hansen beauftragt. Es sollten zwei Säle werden, ein großer für Orchester- und ein kleiner für Kammermusikkonzerte. Sämtliche Steinmetzarbeiten führte die Wiener Firma Anton Wasserburger aus; nach ihren Eigenschaften, aber auch ihrer Verfügbarkeit, wurden Sandsteine aus Breitenbrunn und St. Margarethen, harte Kalksteine von Kaisersteinbruch am Leithagebirge und Wöllersdorf verwendet.
Das Haus wurde am 6. Jänner 1870 mit einem feierlichen Konzert eröffnet, und die Kritik lobte sogleich einhellig die grandiose Akustik des Großen Saales, dessen Ruhm sich in kurzer Zeit in der ganzen Welt verbreitete. Auch der kleine Saal, der 1937 nach Johannes Brahms benannt wurde, erhielt bald den Ruf, ein idealer Ort für Kammermusik zu sein.
Im Jahr 2004 wurden vier kleinere, unterirdische Säle eröffnet, die für Konzerte ebenso wie für Proben, Konferenzen, Workshops oder Empfänge konzipiert sind und für größtmögliche Flexibilität in der Nutzung mit modernster Technik ausgestattet wurden. Ursprünglich hätte diese Erweiterung vom amerikanischen Musikmäzen Alberto Vilar finanziert werden sollen. Nachdem dieser abgesprungen war, half der austro-kanadische Industrielle Frank Stronach aus.
 

Großer Saal (Goldener Saal)

"So hoch auch die Erwartungen gehen mochten, so wurden sie doch von dem ersten Eindruck des Saales überboten, der an architektonischer Schönheit und stilvoller Pracht einzig in seiner Art dasteht." So schrieb die Presse über die Eröffnung des neuen Musikvereinsgebäudes und das erste Konzerte im Großen Musikvereinssaal am 6. Januar 1870.
Der Eindruck muß überwältigend gewesen sein - so überwältigend, daß Wiens Kritikerpapst Eduard Hanslick irritiert die Frage aufwarf, ob dieser Große Musikvereinssaal "nicht zu glänzend und prachtvoll sei für einen Concertsaal". "Von allen Seiten quellen Gold und Farben ..."

 

Brahms Saal

"Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt." So schrieb eine Wiener Tageszeitung im Oktober 1993, als der Brahms-Saal nach aufwendigen Renovierungsarbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die Überraschung war perfekt. Man erlebte einen völlig neuen Saal. Denn anders als der Große Musikvereinssaal hatte der Brahms-Saal sein Gesicht im Lauf der Zeit recht stark verändert. Wann und wie er zu jener leicht tristen Schummrigkeit gekommen war, in der die Musikfreunde ihn vor 1993 kannten, ließ sich nicht genau eruieren. Aber fest stand, dass er einst ganz anders ausgesehen haben musste. In den "Blättern der Erinnerung an den Bau und die Eröffnung des neuen Hauses der Gesellschaft der Musikfreunde" wurde der Kleine Saal, wie er damals noch hieß, als ein "wahres Schatzkästlein" beschrieben.

 

Gläserner Saal 

Von der Konzertveranstaltung bis zum erlesenen Bankett. Der Gläserne Saal / Magna Auditorium ist nicht nur der größte der 4 neuen Säle des Musikvereins. Er ist auch der flexibelste.

Hubpodien machen innerhalb kürzester Zeit aus einem Konzertsaal ein Tagungszentrum, aus einem Kino einen Ballsaal, aus einer Bühne einen Laufsteg. Modernste Technik für Ton, Licht,Video und Datengroßbildprojektionen schaffen ideale Voraussetzungen für halbszenische Produktionen.
Der Gläserne Saal / Magna Auditorium wurde vom Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer gestaltet. Bei einer Raumhöhe von 8 Meter fasst er – inklusive Galerie – 380 Personen.

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