Ensemble Kontrapunkte

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Februar 2023 Next
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Programm und Besetzung

KÜNSTLER
Ensemble-Kontrapunkte
Peter Keuschig
Dirigent

Gottfried Rabl
Dirigent und Moderator

Ulla-Pilz
Mäßigung

Maja Karklina
Klavier

Claudia Tandl
Sopran

Sofie Renner
Mezzosopran

Alexander Kaibacher
Tenor

Georg Klimbacher
Baritone

Neven Crnic
Bass

PROGRAMME
Leo Janacek

Sinfonietta, op.60 - 1. Satz (Allegretto)
Ondrej Adamek

B-Low Up (Österreichpremiere)
Leo Janacek

Capriccio für Klavier (linke Hand) und Bläserensemble

-brechen-

Bohuslav Martinu

Alexander zweimal. Opera buffa in einem Akt von André Wurmser ("Alexandre bis")
Ende: ca. 21:40

17. OKTOBER 2022

PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Peter Keuschig
Dirigent

Gottfried Rabl
Dirigent und Moderator

PROGRAMM
Nikolai Kapustin

Concertino, op. 90 (Österreichpremiere)
Georg Enescu

Kammersymphonie, Op. 33

-brechen-

Igor Strawinsky

Dumbarton Oaks. Konzert in Es für Kammerorchester
Franz Schecker

Kammersymphonie in einem Satz
Ende ca.: 21:35

05. DEZEMBER 2022

PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Gottfried Rabl
Dirigent und Moderator

PROGRAMM
George Crumb in memoriam
Georg Krumm

Lux Aeterna
Henry Cowell

Impulse
Alberto Ginastera

Kantate para America Magica, Op. 27

-brechen-

Gerhard Wolfgang

Die Geduld des Wassers (Österreichpremiere)
Eduard Varese

Ionisation
Henry Cowell

Ostinato pianissimo
Georg Krumm

Alte Kinderstimmen. Liederzyklus nach Texten von Federico Garcia Lorca für Sopran, Knabensopran, Oboe, Mandoline, Harfe, Elektroklavier und Schlagzeug
Ende ca.: 21:30 Uhr

28. FEBRUAR 2023

PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Peter Keuschig
Dirigent

Gottfried Rabl
Dirigent und Moderator

PROGRAMM
Charles Edward Ives

Die unbeantwortete Frage
Gerhard Grisey

Vier Gesänge pour franchir le seuil

-brechen-

Ned Rörem

Die unbestrittene Antwort (Österreichpremiere)
Othmar Schoeck

Nachhall, Op. 70
Ende ca.: 21:30 Uhr

17. APRIL 2023

PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Gottfried Rabl
Dirigent und Moderator

PROGRAMM
Martin Bjelik

Shadows II (Weltpremiere)
Christoph Renhart

Drei nautische Stillleben (Uraufführung)
Josef Schwantner

Rhiannons Amseln (Österreichpremiere)

-brechen-

Josef Schwantner

Spatzen (Österreichpremiere)
Olivier Messiaen

Exotische Oiseaux
Ende ca.: 21:25

15. MAI 2023

PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Peter Keuschig
Dirigent

Gottfried Rabl
Dirigent und Moderator

PROGRAMM
Markus André

Riss 1
Roland Freisitzer

Konzert für Tuba und Ensemble (Uraufführung)

-brechen-

Silvestre Revueltas

Sensemaya
Alberto Ginastera

VariacionEs concertantes für Kammerorchester op. 23
Ende ca.: 21:40

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

(c) Wolf Dietrer Grabner
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