Cirque Rouge, Sommernachtsball

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Cirque Rouge – Mittsommernachtball im Palais Auersperg

Wenn die Sommernacht nach Glamour, Fantasie und unvergesslichen Momenten ruft, öffnet Cirque Rouge seine Türen zu einem außergewöhnlichen Ball-Erlebnis im historischen Palais Auersperg. Umgeben von Kerzenlicht, roten Samtvorhängen und funkelnden Spiegeln betreten die Gäste eine Welt voller Burlesque, Varieté und sinnlicher Eleganz.

Spektakuläre Showacts, künstlerische Darbietungen und pulsierende Musik verschmelzen zu einer immersiven Atmosphäre. Mehrere Tanzflächen, versteckte Salons und unerwartete Auftritte verwandeln jede Stunde in ein neues Kapitel – opulent, geheimnisvoll und voller Energie.

Dresscode: Glamourös, dramatisch und inspiriert von der Eleganz vergangener Epochen. Luxuriöse Stoffe, elegante Ballkleider, maßgeschneiderte Anzüge, Korsetts, Federn und auffällige Accessoires sind sehr erwünscht – werden Sie selbst Teil des Spektakels.

Cirque Rouge ist mehr als ein Ball. Es ist eine sinnliche Reise aus Licht, Klang und Atmosphäre – eine Mittsommernacht, in der Realität und Fantasie miteinander tanzen.

Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und erleben Sie eine der außergewöhnlichsten Nächte der Saison im Palais Auersperg.

 

Ort:
Das Palais Auersperg, früher Palais Rosenkavalier genannt, ist ein Barockpalast in der Auerspergstraße 1 im Wiener Bezirk Josefstadt.

 

Programm und Besetzung

Palais Auersperg Ball Wien Tickets

Es steht wie kann man es anders erwarten, in Wien und heißt heute – genau seit dem 8. Oktober 1777 – Palais Auersperg. An jenem denkwürdigen Tag erwarb Fürst Johann Adam Auersperg das Palais, das rund 50 Jahre vorher von dem Baumeister Giovanni Christiano Neupauer nach Plänen des berühmten Johann Bernhard Fischer von Erlach gebaut worden war. Der Bauherr war ein gewisser Hieronymus Capece de Rofrano und damit sind wir in Johann Strauss Oper “Rosenkavalier”. Oktavian de Rofrano, der Kavalier am Hofe der großen Kaiserin Maria Theresia, der galante Liebhaber mit der silbernen Rose. Denn Hugo von Hoffmannsthal hat zwar tatsächlich für sein Opernlibretto einen Rofrano als Modell zum Oktavian bemüht, nur hieß dieser Peter und war der Sohn jenes Hieronymus, der für das Grundstück – einen alte Ziegelei stand darauf- nicht weniger als 28.000 Gulden auf den Tisch des Hauses klingeln ließ. Er konnte sich das leisten, denn er bekleidete das Amt des Generalpostmeisters der habsburgischen Gebiete in Italien.

Bilete pentru Balul de la Palais Auersperg, Viena
Bwag/Commons
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