Jethro Tull

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November 2026
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Jethro Tull

»The Curiosity Tour«

 

Von Zeit zu Zeit – vielleicht alle fünf Jahre – veröffentlicht Ian Anderson ein neues Album. Manchmal als Jethro Tull, manchmal als Soloalbum.
Aber diese frenetische Schreib- und Aufnahmeaktivität ließ keine Auszeit zu, keine Zeit, um neue Energie zu tanken oder das Familienleben zu genießen. Also wurde das Tempo in Sachen Studioarbeit gedrosselt, und das Touren auf den Bühnen der Welt erwies sich sowohl als Gegenmittel gegen Langeweile als auch als Gelegenheit, neues Publikum in Ländern zu erreichen, die zuvor noch nicht bereist worden waren.
Das neue Album – wann immer es endlich fertiggestellt und zur Veröffentlichung bereit war – wurde eher zu einer Seltenheit, aber es brachte weiterhin abwechslungsreiche und nonkonformistische Musik hervor. Ian Anderson, der sich nie an eine bestimmte Formel geklammert hat, fand neue Horizonte und neue Themen für musikalische Ausflüge, die manchmal die Erwartungen der Fans enttäuschten, die älter und vielleicht auch in ihrem Musikgeschmack konservativer geworden waren.
Und dann brach die Welt, wie wir sie kannten, zusammen. Im Januar 2020 füllten die Nachrichten über die sich ausbreitende Coronavirus-Pandemie die Nachrichtenkanäle. »Es kam so plötzlich«, erinnert sich Anderson. So begann die endlose Reihe von Verschiebungen und Absagen. Das Ende eines ganzen Jahres Arbeit in der Planung und Vertragsverhandlung für die vielen Shows, die für 2020 vorgesehen waren.
Ein perfekter Zeitpunkt, um das unvollendete Album fertigzustellen? Anderson sagt: »Die Verzweiflung und Wut darüber, dass uns unser Berufsleben genommen worden war, bedeutete zumindest für mich, dass sich die Veröffentlichung eines neuen Albums kaum lohnte, bis wir wieder zusammen im Studio sein und die letzten Songs in der traditionellen Weise fertigstellen konnten.«
So kamen ein paar andere Projekte als Ersatz ins Spiel. Die Jethro-Tull-Biografie The Ballad Of Jethro Tull« und dann das gesammelte Songtextbuch »Silent Singing« nahmen in den folgenden Monaten einen Großteil von Andersons Zeit in Anspruch, bis er erkannte, dass das Virus noch eine ganze Weile bleiben würde, und beschloss, die letzten Songs allein aufzunehmen und das Projekt für eine Veröffentlichung im Jahr 2021 fertigzustellen. Einige Bandmitglieder konnten aus der Ferne einen Beitrag leisten, indem sie ihre individuell aufgenommenen Musikparts einschickten, die dann in den finalen Mix integriert wurden.
So musste «The Zealot Gene«, wie es nun betitelt wurde, wie ein reifender Whisky auf eine weitere Phase von Konzertabsagen und Enttäuschungen warten, bis jetzt.
Das wahrscheinlich am längsten in Arbeit befindliche Album – sicherlich für Tull – ruht still im Pantheon des Tull-Katalogs und wartet auf sein Schicksal. Ein Reinfall? Eine triumphale Rückkehr zu den berauschenden Tagen der 70er Jahre? Es könnte irgendwo dazwischen liegen, überlegt Anderson.

Programm und Besetzung

Wiener Konzerthaus

Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.

 

Zugang zu den Wiener Konzerthaus:

Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A. 

Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.

Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.

 

Großer Saal

 

Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.


Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.

 

 

Mozart-Saal

Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.

Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden. 

 

 

Schubert Hall

 

Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.

Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
 

Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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