Vivaldi gegen Paganini

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PreviousSeptember 2032
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Eine einzigartige musikalische Begegnung:

Dieses außergewöhnliche Konzert vereint die berühmtesten Werke von Antonio Vivaldi und Niccolò Paganini. Das Programm wird von einem der weltweit renommiertesten Paganini-Interpreten aufgeführt: Mario Hossen, der sowohl als Solist als auch als Dirigent auftritt.

Begleitet wird er vom Orchester Les Orpheistes, das in der Minoritenkirche beheimatet ist und das Publikum mit seiner herausragenden Virtuosität verzaubern wird.

Der Zyklus VIVALDI versus PAGANINI bietet eine seltene Gelegenheit, die Musik dieser beiden großen Meister unmittelbar und hautnah zu erleben – virtuos, leidenschaftlich und voller spannender Kontraste.

 

Programm und Besetzung

Interpreten:
Les Orpheistes Orchester
Mario Hossen – Dirigent & Violine
 

Programm:
Antonio Vivaldi
– Konzert C-Dur, RV 157
Niccolò Paganini

– Le Streghe, Variationen über ein Thema aus Süssmayrs Ballett
Il noce di Benevento, M.S. 19
Antonio Vivaldi
– La Primavera – Allegro, RV 269
– L’Estate – Allegro non troppo, RV 315
– L’Inverno – Largo – Allegro, RV 297
Niccolò Paganini
– Rondo „Il Campanello“, M.S. 67/1
(Bearbeitung: R. Leopold)
Antonio Vivaldi
– Konzert g-Moll, RV 114
Niccolò Paganini
– Sonate Preghiera (Gebet) für eine Saite
nach einem Thema aus Rossinis Oper Mosè in Egitto, M.S. 23
Antonio Vivaldi
– L’Autunno – Allegro – Adagio molto – Allegro, RV 293
– L’Estate – Presto, RV 315

Die Hofburgkapelle

Hofburgkapelle

 

Die Wiener Hofburgkapelle ist die älteste und Hauptkapelle der Hofburg sowie Hauskapelle der Habsburger.

 

Geschichte

 

Vermutlich um 1287/88 ließ Albrecht I. eine spätromanische Kapelle errichten, die urkundlich 1296 erstmals erwähnt wurde. Von 1423 bis 1426 erfolgte unter Albrecht V. eine Erweiterung. Von 1447 bis 1449 ließ Kaiser Friedrich III. sie im gotischen Stil um- und ausbauen. Maria Theresia veranlasste einen spätbarocken Umbau der Kapelle. Im Zuge des Klassizismus wurde sie 1802 wiederum regotisiert. In ihr konzertierte die von Maximilian I. gegründete Wiener Hofmusikkapelle, deren Tradition von den Wienern Philharmonikern und den Wiener Sängerknaben fortgeführt wird.

Die Hofburgkapelle wird seelsorglich durch einen Rektor betreut. Derzeit (2014) übt dieses Amt Prälat Rudolf Schwarzenberger aus. Bis zum Ende der Monarchie 1918 diente die Hofburgkapelle als Pfarrkirche der exemten k.u.k. Hof- und Burgpfarre.

 

Orgel

 

Die Orgel der Hofburgkapelle wurde 2003 von dem Orgelbauer Kuhn (Männedorf, Schweiz) erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 25 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen sind mechanisch und elektrisch.

Corul de baieti Viena
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