Wiener Hofburg Orchester Tickets, Reguläre Konzerte und Neujahrskonzerte

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25.–26. Dezember

Die Weihnachtskonzerte des Vienna Hofburg Orchestra haben eine lange und erfolgreiche Tradition in der Wiener Kulturszene.
Jedes Jahr am 25. und 26. Dezember werden die schönsten Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strauss und Emmerich Kálmán präsentiert.

Ein einzigartiges Konzert im unvergleichlichen Ballsaal der Wiener Hofburg, begleitet von internationalen Gesangssolisten und Dirigent Giuseppe Montesano.

Das Programm umfasst Arien und Duette von Wolfgang Amadeus Mozart, die in diesem festlichen Rahmen begeistern, während die charakteristischen Melodien von Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Franz von Suppé und insbesondere der Familie Strauss auf den Jahreswechsel einstimmen.

Ganz nach dem Willen Johann Strauss’ und in der Tradition aller großen Wiener Orchester haben die Musiker einige musikalische Scherze vorbereitet, um das Publikum jeden Abend aufs Neue zu erfreuen!

 

1.–2. Januar

Ein Neujahrskonzert in Wien, der Welthauptstadt der Musik!

Seit 1980 feiert das Vienna Hofburg Orchestra den Jahreswechsel mit seinen Gästen und spielt Walzer und Polkas der Familie Strauss. Abgerundet wird das Programm durch Arien, Duette und Quartette von vier renommierten Opernsängern.

Das Neujahrskonzert des Vienna Hofburg Orchestra findet im Festsaal der Wiener Hofburg statt – ein einzigartiger Rahmen für ein einzigartiges Konzert.

Auf dem Programm stehen mitreißende Walzer, Ouvertüren und Polkas der Brüder Strauss sowie von Franz von Suppé. Vier renommierte Opernsänger begeistern mit Arien, Duetten und Quartetten von Franz Lehár, Johann Strauss II und Emmerich Kálmán.

Ganz nach dem Willen Johann Strauss’ und in der Tradition aller großen Wiener Orchester haben die Musiker einige musikalische Scherze vorbereitet, um das Publikum jeden Abend aufs Neue zu erfreuen!

 

Programm und Besetzung

Fotogalerie

Hofburg

Unter dem Habsburger König Rudolf I. 1279 erstmals urkundlich erwähnt, ist der Baubeginn bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts unter den Babenbergern anzusetzen.[1] Den Grundstein soll Herzog Leopold VI. gelegt haben.[2] Der erste Ausbau erfolgte unter dem böhmischen König Ottokar II. Přemysl. Die Anlage – alles andere als eine repräsentative Residenz – war mit Wehrtürmen und Graben Teil der Wiener Stadtbefestigung.

Als Kaiser Ferdinand I. in der Mitte des 16. Jahrhunderts seine Residenz nach Wien verlegte, begann der Ausbau und die Burg wurde zur Hofburg. Man erweiterte bestehende Trakte und baute zahlreiche neue hinzu, eine Tradition, die bis in die heutige Zeit anhält. Damit ist ein Rundgang durch die Hofburg auch ein Rundgang durch die Kunstgeschichte: Trakte der unterschiedlichsten Epochen, von der Gotik des Mittelalters über die Renaissance, das Barockaus dem 17. und 18. Jahrhundert, aber auch historistische Flügel aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Innenausbauten aus dem 20. und 21. Jahrhundert fügen sich zusammen.

 

Festsaal

​Das eindrucksvolle imperiale Ambiente ist geschaffen für Ereignisse in großem Stil. Der Saal erfüllt höchste Ansprüche, verfügt über eine große, fixe Bühne und integrierte Dolmetscherkabinen. Neueste Ton- und Lichttechnik sorgen für optische und akustische Brillanz.

Sesselreihen: 1.260 Pax
Klassenzimmer: 560 Pax
Bankett: 660 Pax

Länge 42,8 m/ft

Breite 23,1 m/ft
Höhe 14,9 m/ft
Fläche 989,0 m²/sqft

 

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