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Klangkultur in der Hofburgkapelle

VenueDie Hofburgkapelle
CalendarDo. 26 Nov. 2026 - Di. 22 Dez. 2026
Besetzung

Donnerstag, 26. November 2026, 19:30 Uhr

Mitwirkende:
Streichquintett, Vienna Chamber Symphony
Ola Asdahl Rokkones, Saxophon

Programm:
J. Sibelius – Valse triste op. 44/1 (Fassung für Saxophon und Streichquintett)
A. Dvořák – Scherzo (Allegro vivace) aus dem Streichquintett in G-Dur op. 77
W. A. Mozart – Larghetto und Allegretto con Variazioni aus dem Klarinettenquintett in A-Dur KV 581 (Fassung für Saxophon und Streichquintett)
C. M. von Weber – Romanza (Andante) und Alla Polacca aus dem Klarinettenkonzert Nr. 2 in Es-Dur op. 74 (Fassung für Saxophon und Streichquintett)

 

Dienstag, 15. Dezember 2026, 19:30 Uhr
„Haydn & Bach: Violinkonzerte“

Mitwirkende:
Streichquintett, Vienna Chamber Symphony
Cornelia Gradwohl, Violine

Programm:
L. van Beethoven – Ouvertüre zu „Egmont“ op. 84
J. S. Bach – Violinkonzert in a-Moll BWV 1041
J. Haydn – Ouvertüre zu „Armida“ Hob. XXVIII:12
J. Haydn – Violinkonzert in G-Dur Hob. VIIa:4
L. van Beethoven – Allegretto scherzando, Tempo di Menuetto und Allegro vivace aus der Sinfonie Nr. 8 in F-Dur op. 93

 

Dienstag, 22. Dezember 2026, 19:30 Uhr
Weihnachtskonzert

Mitwirkende:
Les Orpheistes · Chorus ALEA
Martin Sieghart, Dirigent

Programm:
L. van Beethoven – Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, op. 48/4 (Chor & Ensemble)
J. S. Bach – Violinkonzert in a-Moll BWV 1041
Kaiser Leopold I. – Werk für Ensemble
Zwei Weihnachtslieder (Chor & Ensemble)
W. A. Mozart – Divertimento in B-Dur KV 137
G. Mahler – Klavierquartettsatz in a-Moll (für Klavier, Violine, Viola und Violoncello)
F. Schubert – Credo aus der Messe in G-Dur D. 167 (Chor & Streichensemble)
A. Bruckner – Zwei Motetten

Veranstaltungsort
Die Hofburgkapelle

Hofburgkapelle

 

Die Wiener Hofburgkapelle ist die älteste und Hauptkapelle der Hofburg sowie Hauskapelle der Habsburger.

 

Geschichte

 

Vermutlich um 1287/88 ließ Albrecht I. eine spätromanische Kapelle errichten, die urkundlich 1296 erstmals erwähnt wurde. Von 1423 bis 1426 erfolgte unter Albrecht V. eine Erweiterung. Von 1447 bis 1449 ließ Kaiser Friedrich III. sie im gotischen Stil um- und ausbauen. Maria Theresia veranlasste einen spätbarocken Umbau der Kapelle. Im Zuge des Klassizismus wurde sie 1802 wiederum regotisiert. In ihr konzertierte die von Maximilian I. gegründete Wiener Hofmusikkapelle, deren Tradition von den Wienern Philharmonikern und den Wiener Sängerknaben fortgeführt wird.

Die Hofburgkapelle wird seelsorglich durch einen Rektor betreut. Derzeit (2014) übt dieses Amt Prälat Rudolf Schwarzenberger aus. Bis zum Ende der Monarchie 1918 diente die Hofburgkapelle als Pfarrkirche der exemten k.u.k. Hof- und Burgpfarre.

 

Orgel

 

Die Orgel der Hofburgkapelle wurde 2003 von dem Orgelbauer Kuhn (Männedorf, Schweiz) erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 25 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen sind mechanisch und elektrisch.

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